AGB
Vertragsgegenstand: Der Behandlungsvertrag kommt durch die Annahme des Angebots des Heilpraktikers durch den Klienten zustande, z.B. durch eine Terminvereinbarung.
Honorierung: Die Honorare richten sich nach dem Zeitaufwand. Als Orientierung dient das Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH).
Terminabsagen: Vereinbarte Termine sollten spätestens 24 Stunden vorher abgesagt werden, andernfalls können Kosten anfallen.
Rechnungsstellung: In der meisten Fällen rechne ich nach Ende einer Therapiestunde ab. Der Klient erhält eine Quittung. Auf Wunsch werden auch Rechnungen erstellt. Diese enthalten Name und Anschrift des Heilpraktikers, des Patienten, das Datum und die abgerechneten Positionen. Eine Rechnung mit spezifischer Diagnose kann auf Wunsch ausgestellt werden, ist aber eventuell kostenpflichtig.
Datenschutz: Die Daten des Klienten dürfen nur zur Durchführung des Behandlungsvertrages im Einklang mit der DSGVO gespeichert und verarbeitet werden.
Kliententenmitwirkung: Der Klient ist verpflichtet, notwendige Auskünfte zu erteilen. Bei Verweigerung ist der Heilpraktiker berechtigt, die Behandlung zu beenden.
Vertraulichkeit: Klientendaten sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur mit schriftlicher Zustimmung des Klienten an Dritte weitergegeben werden, es sei denn, es besteht eine gesetzliche Auskunftspflicht. Keine Krankschreibungen/Verordnungen: Heilpraktiker sind nicht befugt, Krankschreibungen oder Verordnungen über verschreibungspflichtige Medikamente für gesetzlich Versicherte auszustellen.
Erstattung: Gesetzliche Krankenversicherungen übernehmen die Kosten in der Regel nicht Eine eventuelle Erstattung durch andere Kostenträger, z.B. durch private Versicherungen/Zusatzversicherungen müssen vor Beginn der Therapie geklärt werden.